Warum steigende Prämien kein Schicksal sind – und wie Südass Versicherungskosten transparent, vergleichbar und strategisch steuerbar macht.
Es ist einer dieser Posten, die man Jahr für Jahr hinnimmt. Die Rechnung kommt, die Prämie ist wieder gestiegen – und irgendwo zwischen Energiekosten, Löhnen und Rohstoffen verschwindet auch dieser Betrag im großen Ganzen. Doch was, wenn jeder vierte Euro zu viel gezahlt wird? „In unserer Beratungspraxis sehen wir immer wieder, dass rund 25 Prozent der Versicherungskosten unnötig oder überteuert sind“, sagt Franz Bichler, geschäftsführender Gesellschafter der Südass GmbH in Rosenheim. Eine Zahl, die aufhorchen lässt – gerade jetzt, da viele Unternehmen ihre Budgets neu sortieren müssen.
Die Frage lautet nicht nur: Was kostet es? Sondern auch: Was brauche ich wirklich? Produktionsprozesse verändern sich. Lieferketten werden komplexer. IT-Abhängigkeiten wachsen. Haftungsfragen verschärfen sich. Risiken im Mittelstand sind so individuell wie die Unternehmen selbst. Dennoch laufen viele Versicherungsverträge über Jahre – manchmal Jahrzehnte – nahezu unverändert weiter. „Risiken sind keine Standardrisiken“, betont Bichler. „Deshalb kann auch die Absicherung keine Standardlösung sein.“ Genau hier setzt das Versicherungscontrolling an.
Südass versteht sich nicht als Verkäufer von Policen, sondern als strategischer Partner. „Wir agieren vielmehr als ausgelagerte Versicherungsabteilung – auf Augenhöhe mit dem Unternehmer“, sagt Bichler. Konkret bedeutet das: Alle bestehenden Verträge kommen auf den Prüfstand. Leistungen werden analysiert, Deckungslücken identifiziert, Beiträge mit dem Markt verglichen. Südass hat dafür ein eigenes System entwickelt, mit dem Versicherungsleistungen strukturiert ausgeschrieben und transparent vergleichbar gemacht werden können.
Ein komplexes Unterfangen – denn Policen sind selten eins zu eins vergleichbar. Unterschiede stecken oft im Detail: in Klauseln, Sublimits, Haftungsausschlüssen. Wer hier nur auf den Preis schaut, riskiert im Schadenfall böse Überraschungen. „Wir bewerten sowohl die Vertragsinhalte als auch die Beiträge“, erklärt Bichler. „Ziel ist es, Einsparpotenziale zu realisieren – bei mindestens gleicher oder besserer Leistung.“ In über 300 Projekten habe man so Einsparungen von bis zu 45 Prozent erreicht. Ohne Leistungseinbußen.
Versicherungsbudgets zu kürzen, klingt verlockend. Doch wer pauschal streicht, spielt mit seiner unternehmerischen Existenz. Entscheidend ist, Prioritäten sauber zu definieren: Welche Risiken bedrohen wirklich das Fortbestehen? Wo besteht Überversicherung? Wo fehlt Schutz? Versicherungscontrolling folgt dabei derselben Logik wie andere Beschaffungsprozesse im Unternehmen: analysieren, vergleichen, verhandeln, steuern. Mit einem Unterschied – es geht um die Absicherung existenzieller Risiken. „Lassen Sie sich durch Ihre Versicherungen nicht verunsichern“, sagt Bichler. „Transparenz schafft Sicherheit.“
Südass ist seit über 20 Jahren in Rosenheim tätig und Teil der inhabergeführten Martens & Prahl-Gruppe mit mehr als 1.000 Beschäftigten bundesweit. Als zertifizierter Versicherungsmakler nach ISO 9001:2015 und Mitglied im Bundesverband Deutscher Versicherungsmakler (BDVM) verfügt das Unternehmen über Zugang zu allen namhaften Versicherern – von Allianz bis Zurich. Die Spezialisierung liegt klar im Firmenkundengeschäft: produzierende Unternehmen, Handwerk, Industrie, Spezialbereiche wie Metallverarbeitung oder technische Anlagen. Ergänzt wird die Analyse durch einen jährlichen Risikodialog mit den Kund:innen – denn Märkte verändern sich, und mit ihnen die Risikolage.
Was bleibt, ist der Anspruch, Vertrauen langfristig zu verdienen. „Vertrauen muss man immer wieder unter Beweis stellen“, sagt Bichler. „Es bleibt konstant, wenn man auf Dauer einen guten Job macht.“
Südass GmbH Assekuranzmakler
Franz Bichler
Innaustraße 11, D-83026 Rosenheim
Telefon 08031 – 230 880
f.bichler@suedass.de

